Cohesity und Terraform: gemeinsame Validierung für den Wiederaufbau von Infrastruktur und die Wiederherstellung von Daten
HashiCorp validiert die Interoperabilität der Cloud-Wiederaufbaufunktion von Cohesity mit Terraform Self-Managed. Infrastrukturkonfiguration und Daten bleiben unterschiedliche Bestandteile der Wiederherstellung.

Zusammenfassung der Meldung
Blocks & Files berichtete am 29. Oktober, dass HashiCorp, Teil von IBM, die Interoperabilität der Funktion cloud rebuild von Cohesity Data Cloud mit Terraform Self-Managed validiert habe. Terraform erstellt die deklarierte Infrastrukturkonfiguration neu, während die Sicherungskopien von Cohesity nutzbare Anwendungsdaten liefern. Neu ist diese Validierung, nicht die ursprüngliche Einführung von cloud rebuild.
Für Unternehmen, die bereits beide Plattformen nutzen, kann die Integration ein konsistenteres Wiederaufbauverfahren erleichtern. Infrastrukturcode zur Verfügung zu haben bedeutet jedoch nicht, auch über die erforderlichen Daten, Secrets oder Zugriffsrechte zu verfügen. Eine Interoperabilitätsvalidierung belegt für sich genommen auch nicht die Wiederherstellungszeit eines konkreten Unternehmens.
Quelle: Blocks & Files — 29. Oktober 2026
Was Sie in Ihrem Unternehmen prüfen sollten
Erproben Sie die Wiederherstellung einer vollständigen Anwendung: Netzwerk, Ressourcen, Berechtigungen, Secrets und Daten. Überprüfen Sie das Ergebnis aus Sicht der Anwendung, nicht nur über die Konsole des Anbieters.
Halten Sie die Werkzeuge und Zugangsdaten für die Wiederherstellung auch dann zugänglich, wenn die Hauptumgebung ausfällt. Prüfen Sie, dass die wiederaufgebaute Konfiguration keine unsichere Exposition reproduziert.
In diesem Artikel erwähnte Begriffe: Cloud
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